Tödi - das grosse Päckli

CHF 89.90

Der majestätische Berg ist Namensgeber für unser grosses Päckli mit zehn Glarner Spezialitäten und eines der Wahrzeichen des Kanton Glarus. Feine Produkte wie Landrauchschinken, Anggen Zelten, Alpkäse und vieles mehr erwarten dich in diesem Päckli. Dies ist ein geeigneter Geschenkkorb für Mitarbeitende, der zu den unterschiedlichsten Anlässen präsentiert werden kann. Das Päckli passt in das Ablagefach des Briefkastens und wird vom Postboten dort deponiert.

Das Lieferdatum und weitere Details kannst du im nächsten Schritt auswählen.

  • Bio Alpkäse Guetbächi

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    Bio Alpkäse Guetbächi

    Auf der Alp Guetbächi, oberhalb von Linthal, weiden in den Sommermonaten die Kühe der Familie Hefti-Fischbach. Die Kühe haben allesamt Hörner und werden ohne Kraftfutter gefüttert. Dafür wechselt die Herde während der Alpsaison mehrmals ihren Standort, um laufend genügend Futter zu haben. Aus der Milch fertigt Hannes den Bio Alpkäse, welcher zuerst auf der Alp und später im Tal unten gelagert wird. Je nach Verfügbarkeit und Reifegrad ist der Käse erst einige Monate jung oder schon gut ein Jahr gereift und gepflegt. Wir liefern ein Stück à 190-220 Gramm von diesem aromatischen Bio Alp-Hartkäse.

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  • Glarner Zigerhöreli

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    Glarner Zigerhöreli

    Eines der wohl bekanntesten Glarner Produkte ist der Schabziger. Bei den vom Glarnersteg produzierten Zigerhöreli ist der Ziger bereits in den Teigwaren zusammen mit Hartweizengriess und Eiern verarbeitet. Dadurch bekommt die Pasta eine aromatische, leicht herbe Note. Nach 8 bis 10 Minuten Kochzeit kann man sie klassisch mit geriebenem Ziger oder frei nach Wahl mit anderen Zutaten kombinieren. 
    Auf dem Bild sind die Hartweizenteigwaren abgebildet. Die Zigerhöreli sind gerade im Fotostudio und erscheinen bald hier. 

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  • Anggen Zelte

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    Anggen Zelte

    Die Anggen Zelte zählt zum kulinarischen Erbe des Kanton Glarus. Es ist ein süsses, flaches Hefegebäck, das Rosinen enthält und mit einer Spur Zimt gewürzt ist. Mit Anggen bezeichnen die Glarner Butter und Zelte bedeutet dünnes, flaches Gebäck. Heute wird das Gebäck während des ganzen Jahres gegessen, beispielsweise als Dessert oder Zvieri. Die 400 Gramm schwere Anggen Zelte versetzt dich mit jedem Bissen in die Glarner Bergwelt. Am besten geniesst man die Anggen Zelte ganz frisch, wenn man das Päckli erhält, da es sich um eine frische Backware handelt. 

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  • Glarner Pastetli Zwetschgen

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    Glarner Pastetli Zwetschgen

    Die Glarner Pastete wird im kulinarischen Erbe unbescheiden «die Königin der Glarner Spezialitäten» genannt. Die kleinen Geschwister der Glarner Pastete heissen „Beggeli“ oder Glarner Pastetli und es gibt sie mit drei verschiedenen Füllungen. Hier wird das ca. 70 Gramm schwere und süsse Blätterteiggebäck mit gedörrten und geriebenen Zwetschgen gefüllt und sieht mit seiner Rosen-ähnlichen Form fast ein wenig wie ein Kunstwerk aus. Am besten geniesst man das Beggeli ganz frisch, wenn man das Päckli erhält, da es nur wenige Tage haltbar ist. 

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  • Glarner Pastetli Mandeln

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    Glarner Pastetli Mandeln

    Die Glarner Pastete wird im kulinarischen Erbe unbescheiden «die Königin der Glarner Spezialitäten» genannt. Die kleinen Geschwister der Glarner Pastete heissen „Beggeli“ oder Glarner Pastetli und es gibt sie mit drei verschiedenen Füllungen. Hier wird das ca. 70 Gramm schwere und süsse Blätterteiggebäck mit fein geriebenen, geschälten Mandeln gefüllt und sieht mit seiner Rosen-ähnlichen Form fast ein wenig wie ein Kunstwerk aus. Am besten geniesst man das Beggeli ganz frisch, wenn man das Päckli erhält, da es nur wenige Tage haltbar ist. 

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  • Birnenbrot

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    Birnenbrot

    Das längliche Glarner Birnenbrot ist mit Birnen, Sultaninen und Baumnüssen sowie Gewürzen gefüllt und wird von einem dünnen Hefeteig ummantelt. Für die Füllung werden die Birnen zuerst gekocht und passiert. Das Birnenbrot zählt zum kulinarischen Erbe der Schweiz. Heute gilt es als Delikatesse, ursprünglich entstand es in den Berggebieten aus Not, als man das teure Brotgetreide mit Birnen streckte und so noch länger haltbar machte. Das 400 Gramm schwere Birnenbrot schneidet man am besten in dünne Scheiben und geniesst es mit etwas Butter oder Alpkäse. Gut passend zu Kaffee oder Rotwein.

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  • Gewürzzucker Magenträs

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    Gewürzzucker Magenträs

    Magenträs wird auch Glarner Gewürzzucker genannt und zählt ebenfalls zum kulinarischen Erbe des Kantons. Gewürze wie Rotholz, Zimt, Muskat, Nelken und Ingwer fanden dank erfolgreichen Handels in der Hochblüte der Glarner Textilindustrien schon früh den Weg in den Bergkanton und werden zuerst einzeln ganz fein gemahlen. Anschliessend werden die gemahlenen Gewürze mit feinstem Zucker gemischt und schon entsteht der rötlich schimmernde Magenträs, welcher nach Lust & Laune zum Verfeinern von Süssspeisen, Gebäck oder Kaffee verwendet werden kann. Das Papiersäckli der 30 Gramm Packung ziert übrigens dasselbe Sujet wie schon vor über 100 Jahren, als der Gewürzzucker im Glarnerland erstmals hergestellt wurde.

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  • Glarner Chili Jäger

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    Glarner Chili Jäger

    Die Glarner Chili Jäger macht ihrem Namen alle Ehre. Das Wurstpaar ist ca. 100 Gramm schwer und verfügt über eine gute Schärfe. Die Wüste bestehen aus Rind- und Schweinefleisch, Speck und Gewürzen. Wer nach den Glarner Chili Jäger durstig ist, trinke am besten ein erfrischendes Getränk der Brauerei Adler.

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  • Glarner Landrauchschinken

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    Glarner Landrauchschinken

    Der Glarner Landrauchschinken entsteht aus sorgfältig ausgewähltem Schweinefleisch, das während vier Wochen eingesalzen wird. Danach erhält er im kalten Rauch von Fichten sein feines Aroma, bevor er über fünf bis sechs Wochen im Wechsel gepresst und getrocknet reift. In hauchdünnen Scheiben serviert, überzeugt der Landrauchschinken mit einem milden Geschmack, einer dezent würzigen Note und einem sanften Hauch von Fichtenrauch. 

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  • Bauernschüblig

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    Bauernschüblig

    Der Schüblig ist eine traditionsreiche Wurst mit Wurzeln bis ins 13. Jahrhundert. Heute zählt das Kulinarische Erbe der Schweiz gleich fünf Varianten. Typisch für den Schüblig sind seine leichte Krümmung, das Raucharoma sowie die grobe Struktur aus Rind- und Schweinefleisch, Speck und ausgewählten Gewürzen. Der Bauernschüblig gilt als ursprüngliche Form – entstanden in bäuerlichen Hausmetzgereien und zum roh essen bestimmt. Unser Bauernschüblig nach Familienrezept wird seit Generationen in der Menzi Metzg mit Sorgfalt hergestellt und von Kennern besonders geschätzt. 

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Gewürzzucker Magenträs

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Glarner Chili Jäger

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Glarner Landrauchschinken

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